SECRET

Dein Weihnachtsgeschenk

Es geht los! 24 limitierte exklusive Yogamatten erwarten Dich. urbanyogini und Herzteil, der Yogashop, bieten Dir jetzt für den gesamten Dezember eine wunderschöne Kooperation an. Sichere Dir also ein ganz besonderes Geschenk oder beschenke jemanden.

Die Matten sind sehr rutschfest und griffig, was am Material liegt, einer Kombination aus natürlicher Jutefaser und umweltfreundlichem PER-Kunstsoff. Dadurch vereint die Matte die Qualitäten einer typischen Sticky Mat mit denen eines Yoga Rug. Außerdem lässt die Jutefaser die Yogamatte „atmen“. Mit ihren 5 mm haben sie zudem eine angenehme Dicke, die beispielsweise dabei helfen kann, in Haltungen wie Navasana, nicht vorzeitig unterzugehen.
Besonders der Schriftzug: So Ham Ham Sa – I AM THAT THAT I AM bringt Dich beim Üben wieder zum Ursprung zurück. Dein Atem, Dein Üben: Es ist immer dieser eine Moment der einzigartig ist, der Dich einzigartig macht. Genieße also Dein Üben, vergleiche nicht, bewerte nicht.

Die Matten haben die Maße 183 mal 60 cm und wiegen 1,4 Kilogramm. Sie sind antistatisch, haben eine lange Haltbarkeit, eignen sich darum auch hervorragend als Studiomatten, halten sehr dynamischen Vinyasa-Flows stand und sind frei von Schwermetallen, AZO-Farben, DOP; Formaldehyd u.ä. Herzteil-Matten sind schadstoffgeprüft nach ÖKO-TEX Standard 100 P.1 Zertifikat (Baby Stadard) Prüf-Nr. TPVO 043. Erhältlich in den Farben: graublau, lila, rosa und auf Nachfrage weitere.

Ich freue mich auf diese schöne Idee und bin begeistert, wieviele schon geshoppt haben:

Bitte eine Mail an

herzteil@web.de  und die Matten kommt zu Dir

tryyoga

Dance

*I do not try to dance better than anyone else.
I only try to dance better than myself.*
Arianna Huffington

*Don`t Safe Yourself*

Seit ich Mutter bin habe ich drei riesen Erkenntnisse:
01: Warte nicht auf den perfekten Moment
02: Lerne Loszulassen
03: Perfektion ist nichts
Und damit herzlich Willkommen meine Damen und Herren. Der dritte Anlauf diesen Text zu schreiben und damit hoffentlich der erfolgreiche und letzte.
I am whole the way I am - Warum Schenken nicht immer hilft

*I Am Whole The Way I Am*

Warum Schenken nicht immer hilft.

Oh du schrecklich schöne Shopping Zeit!
Rennt der Coca-Cola Mann in rot wieder über den Bildschirm werden alle wahnsinnig!
Weihnachtszeit – Konsumwahnsinn und Shopping Terror!

Es gibt einiges, was ich gerne an die ein oder andere Person verschenken würde, weil sie es sich selbst nicht gönnen würde. Jaaa und es ist bei Weitem nicht so, dass es nichts gäbe, was ich mir wünschen würde.
Hey, wir leben in Hamburg – die Schaufenster schreien mich täglich an: „KAUFEN!“

Ich sitze seit vier Wochen zu Hause und freue mich auf das Kind, was sich Zeit lässt und nutze das Internet um mal zu stöbern. Was allerdings zu einer unverschämt hohen Anzahl an Bookmarks führt, die nur einen mitfühlenden Blick meines Freundes einbringen. Aber mal ehrlich! Warum machen wir uns so wahnsinnig mit der Schenkerei, suchen wie angestochene Eichhörnchen nach „etwas Passendem“ und sind unter Dauerstrom, wenn es „nur noch 14 Tage bis Weihnachten sind?

Weil es schon immer so war?
Weil es sich so gehört am Fest der Liebe?
Weil wir womöglich etwas gut machen wollen?

Was auch immer dazu geführt hat, dass wir alle, anstatt die Zeit der Stille und inneren Einkehr wirklich zu genießen, schlechten Glühwein im nasskalten Wetter trinken und dann etwas „passendes“ finden, es macht nicht wirklich froh.

Schenken hat eigentlich im Sinn: (wikipedia)

*Ein Geschenk (von (ein)schenken, also dem Bewirten eines Gastes) ist die freiwillige Übertragung des Eigentums, zum Beispiel einer Sache oder einem Recht an einen anderen, ohne eine Gegenleistung zu verlangen. Im übertragenen Sinne kann man auch jemandem seine Aufmerksamkeit, sein Vertrauen oder seine Liebe schenken. Schenken kann ein Ausdruck altruistischen Handelns sein, oder aber einen gewissen sozialen Druck auf den Beschenkten ausüben, dem Schenkenden seinerseits für einen Gefallen oder ein Geschenk verpflichtet zu sein.*

Altruismus ist bei bei uns sicher kein Grund mehr für das Schenken und wenn dann jemand glaubt, man schenkt und ist dann raus…naja ich denke jeder will auch was zurück und wenn es nur die Freundschaft ist, die man sich erhalten oder dadurch verstärken möchte. In den letzten Tagen habe ich viel gelesen und recherchiert und bin über einen schönen Satz gestolpert:

In den Schriften des Sanskrit heisst es: *I am whole – I am complete just the way I am – Es gibt nichts Weiteres, was Du wissen oder besitzen musst – bis Du nicht Deine eigene innere Stärke und Einheit erkennst – solange Du nicht erkennst, dass Du perfekt bist.*

Es wäre ein schöner Wunsch, wenn sich jeder zu Weihnachten selbst beschenken würde. Sich selbst mit der Erkenntnis bereichern würde, dass es nichts braucht von Außen – nichts benötigt, außer ein gutes Gefühl zu sich selbst. Ein Gefühl von Einheit und Zufriedenheit mit sich selbst. Weihnachten könnte dieses Jahr, vielleicht gerade in diesem Jahr, wo es vom Fische Zeitalter übergeht in das Zeitalter des Wassermannes, ein Fest des Schenken an sich selsbt werden.

Was ist es, was Dir fehlt, um Dich komplett und perfekt zu fühlen?
Habe den Mut Dir zuzuhören – die Antwort liegt in Dir.

Schenken ist schön und soll nicht komplett vergessen werden, aber bevor es darum geht etwas zu sein, etwas zu haben oder etwas zu erwarten, sollten wir in diesem so wichtigen Jahr vielleicht einmal  Zeit darauf verwerten, uns selbst zu beschenken mit einem Gefühl für Einheit und Ganzheit…ob nun mit oder ohne Yoga – Hauptsache Du fühlst Dich gut!

Happy Aloha X-Mas Times

*Wie es sich gehört*

Warum alles so kommt, wann es soll.
Anfang, Mitte, Ende – es ist einfach – so läuft es nun mal. Der Anfang ist schimmernd, hell und immer schwebt etwas von Leichtigkeit und Eroberung in der Luft. Die Mitte ist etwas grau, sie kann nichts dafür aber tut auch nichts dagegen, dass man eigentlich schon lachend in die Kreissäge rennt. Die Mitte ist etwas träge und passiv.

Das Ende ist dann wieder scharf und klar, aber leider eben schwarz und hart. Das Ende ist aber immer ehrlich und öffnet Augen.

 

Gewusst wie: Yoga und wie man dem Leben begegnet

*Gewusst wie*

Stairways to Happiness

*Stairway to Happiness*

Es gibt nichts Leichteres als glücklich zu sein, man muß es nur sein nicht suchen…

Der deutsche Buchmarkt begibt sich ja gerade zu Beginn der dunkleren Jahrenzeit wieder in einen GLÜCKSBUCH KAUFRAUSCH und es ist unfassbar wieviel Geld hier in Papier fliesst, auf dem steht, dass man nur dies oder dies zu tun hätte um dem großen Glück etwas näher zu kommen. Das große Glück, das echte Glück, das wahre Glück? Gäbe es da wirklich Unterschiede, dann würde man es auch anders nennen. Es gibt immer nur Dein Glück und daher ist der Buchmarkt auch so voll, denn bei 80 Millionen Deutschen allein, wäre es möglich mindestens genau so viele Bücher auf den Markt zu schmeissen. Daher gebe ich Dir hier heute einmal die fünf Schritte, die es meiner Meinung nach ganz gut mit dem Glück treffen.

 

Shanti – oder warum geht Glück über Frieden

Warum steht das Recht auf Frieden eigentlich nirgends in einem Gesetz?

Dass man sich darum bemühen möchte ist ja schon mal ganz nett. Aber wie bitte soll das denn klappen, wenn einem auf dem Weg dahin immer was Besseres in den Weg kommt?

Keine Regierung schafft es Frieden so durchzusetzen, dass man da nicht dauernd drüber diskutieren müßte. Selbst wir hier, seit 50 Jahren in Frieden, können mit unseren Nachbarn im Unfrieden streiten und vor Gericht ziehen. Das ist jetzt nicht gleich Krieg, aber doch relativ verwunderlich, dass sich da niemand drum bemüht uns mal moralisch die Ohren so lang zu ziehen, dass wir verstehen: Frieden bringt Glück und Freiheit und das steht jedem ja wohl zu.

Der 22.09.2012 ist der UN Weltfriedenstag und morgen werden weltweit Yogastudios den ganzen Tag lang üben und damit zeigen, dass es überall noch ein wenig friedlicher sein könnte.

Das Bild oben aus dem Weltraum muß gigantisch sein. Seit Jahren treibt mir die Vorstellung von Milliarden Yoga Matten und einem globalen „Shanti“ eine Gänsehaut auf den Körper. Dabei hab ich es sonst gar nicht so mit Yoga Massen Veranstaltungen…

Gern grätscht meine Mutter dann mit ihrer recht pragmatischen Art dazwischen und fragt dann so banal wie möglich: „Ach, interessant und was macht das dann?“ Und das ist ihr Ernst…Sie und viele andere sehen nicht, was Du siehst, was morgen Milliarden andere fühlen und was ein Zeichen sein wird.

Es geht um das TUN und SEIN und nicht nur um das MÜSSTE MAL – und ich bin ehrlich: Wenn es darum geht, was man und alle anderen mal müßten und sollten bin ich die Erste und kann große Reden schwingen. Aber Yoga zwingt Dich auf Deine Matte und macht Dich unweigerlich feinfühliger und sensibler für alles um Dich herum: NO WAY OUT! Frieden ist ein großes Wort, aber wenn morgen dann schon mal 30 grenzdebil grinsende Hamburger durch die Schanze strahlen und sich lachend über streitende Parkplatz Krieger erfreuen, statt mit zu kämpfen oder mit dem Yoga Glow im Gesicht jemanden anrufen, den sie schon lange mal wieder sprechen wollten, dann haben wir doch schon mal viel gewonnen. Stellen wir uns mal vor, das würden einfach alle tun. 90 Minuten auf der Matte sitzen und jeden verdammten Liegestütz für den Frieden schwitzen. Jeden Atemzug für nur 90 Minuten einmal im Jahr für ein Kind atmen, dass gerade irgendwo völllig desillisioniert in einem Lager sitzt und die Welt nicht mehr begreift. Jedes Rad mit offenem Herzen für mehr Mitgefühl schwingen…nur einmal im Jahr: Ich glaube, wir würden mehr verstehen.

Ich glaube, wir würden offener werden für Sorgen der anderen

Ich glaube, wir könnten einander wieder offener begegnen.

Ich glaube, wir würden gemeinsam wieder glauben können.

Ich glaube, wir würden zusammen wieder Ziele verfolgen.

Morgen ist ein guter Anfang, wo immer Du bist. Egal, was noch alles so ansteht – egal was da wieder mal nicht so gut passt. Der Tag könnte ein Tag wie Weihnachten werden:

Immer wieder viel zu früh im Jahr und dann doch wunderschön, mit dem Läuten der Glocken, mit dem Schimmer, dem Glow und dem Lachen…

SHANTI HELL YES!!!

Join me: Ich unterrichte morgen im Yogaraum Hamburg 108 Minuten und spende alle Einnahmen an die Flüchtlingslager vor Syrien! yogaraum-hamburg 10-12 Uhr – all Levels welcome!

Weit mehr als Raum…Zeit, Geduld und Platz zum Atmen

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Wann hast Du das letzte Mal gewartet?

Welche Situation hat in Dir das letzte Mal Unruhe gestiftet?

Was macht „leere Zeit“ mit Dir?

Vielleicht ist es die Tatsache, dass ich die letzten fünf Wochen auf 10 qm mit dem Mann gelebt habe, der auch jeden Abend das Bett mit mir teilt. Das bringt einen Yogi (und hier häten wir dann auch gleich Exemplare nebeneinander davon) schnell mal dazu innere Unruhe, aufgrund mangelnder Freiheit, zu verspüren.

Vielleicht ist es aber auch wieder einmal das Tempo der Zeit, das mich, gerade wo der Spätsommer so unfassbar einlädt zum sich treiben lassen, das Thema Zeit und Geduld beschäftigen.

Es begann im Büro, wo es hoch herging und viele Dinge hätten gestern erledigt werden müßen. Das kennt jeder und man spürt förmlich, wie sich die Energie beginnt hochzuschrauben. Wie der Hase bei Alice im Wunderland rennen alle umher: „Schnell, schnell – keine Zeit!“

Es ging im Briefe, die schon hätten längst beantwortet zurück kommen sollen. Verträge und Verhandlungen innerhalb weniger Stunden – es blieb keine Luft zum Atmen und eines Abends hab ich mich gefragt: Wie ging das früher? Ohne Mail und Handy? Wenn ein Vertrag 14 Tage brauchte, bis er zurück geschickt wurde. Haben alle in der Zwischenzeit Urlaub gemacht?

Wenn eine Antwort mal länger als die heute üblichen 3,5 Minuten braucht glaubt man schon mit einem Loser zu verhandeln.

Sind wir alle bescheuert? Wie soll der Körper das bitte verstehen?

Meiner hat dann auch mal gleich gepflegt auf Pause gedrückt! Meine Aufnahmefähigkeit hat einfach aufgehört zu funktionieren und ich brauchte Pausen. Luft, Sonne und Raum…

Raum sich selbst, anderen und auch Situationen…das scheint irgendwo zwischen urban Lifestyle und Hipstertum abhanden gekommen zu sein.

Eher spekulieren wir gepflegt auf Idioten, anstatt mal ein anderes Tempo anzunehmen. Nur noch schneller ist akzeptabel.

Meine Praxis, mein eigenes Üben hatte dann auch die ganze Woche das Thema Raum und Zeit. Das Gegengift gegen zuviel ist manchmal einfach NIX!

Viele weite Dehnungen, lange halten – noch länger, bis es fast langweilig wird – das schafft neue Räume, der Körper, der Kopf dankt es Dir mit neuen Reizen, mit einem Gefühl Neues entdeckt zu haben…

Viele Öffnungen der Hüfte und des Brustkorbes – über das Ziel hinaus, aus der Komfort Zone, schaffen das Überwinden der Zeit. Man ist klar hier und nirgendswo sonst.

Viele Atemübungen bringen Dich zurück zu Deinem Körper und nicht zu dem nächsten Termin.

Auch wenn die letzten Wochen Kraft gekostet haben, ich bin dankbar dafür: Nie zuvor konnte ich sehen, wie absurd Tempo sein kann. Nie zuvor habe ich gemerkt, was Zeit und Geduld bedeutet und wie weit auch ich davon jedes Mal wieder weg bin.

Ich maile oft in Kleinschrift – das spart Zeit, glaube ich!

Ich erledige Dinge parallel – spart keine Zeit NIE!! Aber man glaubt es

Ich bin immer bemüht alles sofort zu erledigen, was NIE klappen kann und immer mindestens einen unglücklich macht – gern mal mich selbst

Daher hier meine Top drei für einen LAANGSAMEN START INS WOCHENENDE:

1. Kein Handy – nimm Dir mal wieder vor einen Brief zu schreiben: An Dich selbst, die beste Freundin, Deine Mutter/Großmutter oder Schwester – erzähle mal von Deiner Woche und warte auf eine Antwort

2. Augen auf! Weisst Du, wer die Verkäuferin ist, die jeden Morgen Brötchen für Dich verpackt, Lerne mal „fremde“ Menschen als etwas Besonderes anzusehen – schließlich sind sie gerade JETZT Teil Deines Lebens!

3. Übe Yin Yoga dieses Wochenende – geh in eine Stunde oder besuche online eine Stunde/Podcast der den Schwerpunkt long, slow deep oder restorative Yoga hat. Tauche mal ab von weiter und schneller und Du wirst neue Räume entdecken.

Genieß mal bewust Langeweile und Stille auch bei der Kommunikation, keine Worthülsen und kein Smalltalk.

Warum? Kreativität und Neues können unter Todesangst und Stress nicht klappen. Neues entsteht durch Raum und Ruhe!

* Happy Aloha Weekend *

FRIDAY GOODIE:

Join my Cause: Ich unterrichte am Samstag, den 22.09 am GLOBAL MALA PEACE DAY im yogaraum Hamburg von 10-12 Uhr eine Charity Stunde (spende, was Du kannst!) für die Kinder in den Flüchtlingslagern vor Syrien. Es herrschen dort unfassbare Zustände: 20.000 Menschen leben in Lagern ausgerichtet für 500 – Pray, Breathe and Yoga for GLOBAL PEACE