Change it – love it, or leave it – nichts unter 100%

Der Satz ist einfach: Liebe es oder lasse es bleiben! Ich sitze mit Freunden beim Japaner unseres Vertrauens und wir machen uns Gedanken über Fleisch. Wir essen alle nicht viel und es gibt Pros wie Kontras, ob man es nun beibehalten sollte oder eben nicht. Die Argumente reichen von Ethik und Moral, Ahimsa (Gewaltlosigkeit)  über Hormone im Fleisch bis hin zu der globalen Veränderungen, wenn denn alle mitziehen würden…Es entstand eine Wette: 120 Tage kein Alkohol, kein Fisch oder Fleisch. Da wir dachten es könnte nicht schaden, die spirituellen 40 Tage, die es braucht um Veränderungen zu manifestieren einfach zu verdreifachen. Um dem gesamten System die Chance zur Veränderung zu geben.

120 Tage später sitze ich vor meinem ersten Stück Hühnchen und einem Glas Rotwein. Meine beste Freundin sitzt mir gegenüber und findet das alles sehr lustig und so ganz verstehen kann sie es nicht, dass man das macht ohne einen Grund.

Das Ganze ist nun knapp sechs Monate her. Im Personal Training heute kamen wir auf das Gespräch von Veränderungen und wie man es schafft diese endlich mal einzuläuten. „Just do it!“ Habe ich ihm gesagt. Etwas verunsichert schaute er mich an und wollte wissen, ob es denn so einfach sei. „Nein, denn du musst es ja machen!“

Das Witzige ist, dass viele dieses Yoga Gefühl lieben.  Jeder mag das Gefühl gut zu essen und ausgeruht zu sein…ABER: Alle leiden! Wie soll man das denn im Alltag umsetzen? JUST DO IT! Egal was es auch ist, was Du in Deinem Leben ändern möchtest: Wenn Dir diese Veränderung im Kopf ist und Dich nervt: Beginne jetzt es zu verändern.

Das Großartige ist: Dein Körper ist zellbiologisch nach 28 Tage einmal A BRAND NEW YOU: Heisst, wenn Du es irgendwie schaffst Deinem Kopf ein Schnippchen zu schlagen und für die 28 Tage eine Gewohnheit in eine andere umzuwandeln dann hast Du gute Chancen, dass sie Dich nicht so schnell wieder besucht.

Es geht nicht darum, ab morgen alles anders zu machen. Bedenke immer von wo Du kommst und was Du womöglich auch hinter Dir lässt: Im Sommer auf Wein zu verzichten und das für drei Monate ist manchmal echt sozialunverträglich, aber es hat mich bewusster werden lassen. Es ging mir dabei nicht um den Wein, sondern um das Genießen und die Ruhe und um das Wissen: I CAN DO IT! Wenn ich es denn wollte.

Womit wir zum nächsten Punkt kommen: Kennst Du auch Freunde die ihr Leben dauernd so ätzend und schrecklich finden? Es gibt niemanden, dem es schlechter geht als ihnen, oder? Wenn wir denen sagen: „Du willst ja nicht!“ (aus der Beziehung raus, den Job wechseln, ein anderes Land kennen lernen oder auch nur mal ein anderes Restaurant testen) kommt als Standard Antwort: „So einfach wie bei dir ist das ja nicht.“ Oder so etwas in der Art. Jaja der verdammte Kopf ist echt ein Miststück:  Die Komfortzone drückt wie eine Zara Hose am Bauch, aber wir lassen sie lieber an als mal zu sagen, dass das eine Frechheit ist so etwas zu verkaufen 😉

JUST DO IT! Wer nicht will, weiß entweder nicht genau, was er verändern will oder steht vor der Klippe, staunt und beklascht die anderen und geht dann wieder zurück ins Wohnzimmer.

Dein Geist gehört genauso zu Deinen Zellen und dem 28 Tage System: Er kann nur überlistet werden, wenn Du es tust. Oder aber und das geht an die Nörgler: Arrangiere Dich mit Deinen Gewohnheiten und Macken und liebe sie, dann ist das Leiden auch schnell vorbei.

Change it love it or leave it – ist so etwas wie ein 100% Commitment für Dein Leben – Wann immer also eine Entscheidung ansteht und wenn sie noch so verdreckt daher geschlichen kommt:

BE 100% und dann sei gut damit. Es ist wie in dem Werbespott mit der zweitbesten Frau und dem zweitbesten Steak im Restaurant – DAS WILL DOCH NIEMAND!

Du willst Liebe? Dann liebe und nicht nur die Auserwählten, oder den Prinzen, der dann daher geritten kommen soll!

Du willst Glück? Dann sei glücklich und warte nicht darauf, dass dafür erst genug Geld da sein muß!

Die Zeit vor Ostern nutzen viele um auf irgendwas zu verzichten. Verzicht ist nicht nötig ganz im Gegenteil: Eher mehr von dem, was Du wirklich willst und wo Du hingehörst und dann geh einfach!

JUST DO IT!

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Upper Limit Problems – Leiden ist Einstellungssache

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Es trifft einen ja immer, wenn man entweder überhaupt keinen Bock drauf hat oder das Pech hinter der nächsten Ecke auf dich wartet, während du eh schon mit dem Teufel im Rücken kämpfst. Oder einfacher: Wenn es scheiße läuft, kommt meist noch was oben drauf. Für das Jahr 2011 spreche ich damit sicher einigen, bis Millionen aus dem Herzen.

Ich lüfte jetzt das Geheimnis: Ab heute wird die Welt und alles, was dir ab jetzt „so schreckliches“ passiert, im neuen Licht erstrahlen. Wenn es denn nicht schon so ist.

Immer wenn Ärger droht, egal ob gesundheitlich, finanziell oder in Beziehungen jeder Art, kann dahinter das Potential stehen sich weiterzuentwickeln. Zu Wachsen ist ja generell in Zeiten von endlicher Expansion ein schwieriges Thema und genau JETZT ist es die Zeit, dass die letzten Monate an einem vorbei ziehen, die Themen wie Geld, Gesundheit oder Liebe in einer bisher ungeahnten Intensität in sich getragen haben. Es gibt vielleicht keine allgemein gültige Formel um den Ärger von der Schulter zu bekommen: ABER es gibt eine spirituelle Erklärung, die mir so schlüssig erscheint, dass ich daraus am liebsten ein Schulfach machen würde: Upper Limit Problems: Gemeint sind die Hindernisse, die mit Garantie dann auftauchen, wenn man sie so überhaupt gar nicht gebrauchen kann, weil es doch gerade so gut läuft: Rückenchsmerzen, wenn man doch gerade den neuen, coolen Job hat. Magen-Darm, wenn man doch mit seinem neuen Freund auf der Couch kuscheln will. Geldsorgen, wenn man doch nur ganz in Ruhe sein möchte.

Upper Limit Problems kurz UL. Diese ULPs ermöglichen einem immer die Chance in alte Strukturen zurück zu fallen, die Comfort Zone nicht zu verlassen, oder aber auf holprigen Wegen zu wandern und sich über den Weg an sich zu freuen.

Woran erkenne ich UPL´s?

Arztpraxis: „Warum sind sie hier. Was haben sie?“

“Ich habe seit drei Wochen unbeschreibliche Bauchschmerzen (ersatzbar wären hier: Rücken, Kopf oder auch mal Gelenkschmerzen oder Hautprobleme)!“

CUT! Vier Tage später: Nach großem Blutbild, Röntgenbildern, Ultraschall Aufnahmen und Augeninnendruck Tests. „Mhh sehr interessant, wir können nach allen Tests nichts feststellen.“

Und jetzt TATATA Doktor Spruch des Jahres: „Vielleicht haben sie Stress!“

Wenn nichts geht, geht das immer. Denn irgendwie haben wir den garantiert, wenn man sich zum Arzt schleppt. Sollte dann aber nichts „organisches“ dabei herauskommen, geht Stress immer. Was dann aber passiert ist eine erhöhte Achtsamkeit sich selbst gegenüber und auch oftmals den Aussagen von Freunden und Bekannten, für die wir in anderen Zeiten vielleicht manchmal taub sind. Ärzte suchen in uns, wie in einem Auto. Schablone gezogen und verglichen:  Wenn die Schablone nicht passt, kann man sicherlich den Körper schon wieder in die Schablone pressen.

UPL`s kommen dann um die Ecke, wie eben scheinbar verloren gegangene Freunde, mit Ratschlägen, die erschütternd ehrlich sind: “Süße, (a.k.a.Digga) ich glaube wirklich, dass es dir nicht besser gehen wird. Wenn die was finden wollen, werden sie womöglich was finden. Du machst gerade eine enorme Wachstumsphase durch, ob es dir passt oder nicht. Ich könnte wetten, alles das hier kann dich durch die Decke bringen wird und durch die alten Strukturen hindurch neue schaffen kann. Entspann dich und nimm es an.“

Falls ihr davon noch nie gehört habt: Hier das Buch zum “upper limit problem,” Gay Hendrick’s: “The Big Leap.”

Die Idee dahinter ist: Jeder hat ein individuelles Thermostat. Erfolg, Wohlstand und Glück sind oftmals nur in der individuellen Dosis und nach erfahrenen Ereignissen ertragbar. Das wäre das oberste Limit, welches sich tragen lässt ohne die Comfort Zone verlassen zu müßen.

Geht das Thermostat mal durch die Decke, gerät das ultrafein justierte System Körper in eine Art Gewitter und je nach Konsititution in ein damit verbundenes Chaos. Man könnte jetzt leiden, das allerdings wäre ja eine bewusste Entscheidung. Dazu sind UPL´s aber nicht da.

Wenn der Erfolg kurz bevor steht, der Typ vor einem auf die Knie fällt oder auch die neue Wohnung ohne Ärger bezugsfertig da ist, machen wir manchmal alles, um genau das zu verhindern. Wir haben quasi die Fähigkeit, uns selbst zu sabotieren. Klingt wahnsinnig manisch und krank, aber  HEY WELCOME TO YOUR MIND! Solange alles schön nach Schema F läuft, lässt der alles durchgehen, aber wehe das Gewitter kommt.

UPL´s lassen sich manifestieren, wenn man sie erkennt

Der neue Job ist unterschrieben und innerhalb kürzester Zeit hat man einen Unfall. Ein Beinbruch, der PC streikt, um die Bewerbungen noch nachzureichen, der Körper schreit nach viel Fast Food, bis man sich schlecht fühlt. Man beginnt, mit sich selbst im Clinch zu liegen: Warum ist das passiert? Wie komm ich da jetzt raus? Wieso passiert IMMER mir so was? Jeder kennt das in dieser oder anderen Formen, der lustigen Sabotage.

Ich kenne das nur zu gut: Ich bin die erste, die auch mit Hexenschuß weiter auf der Matte steht „opening pain!“ schreit und kaum einen Fuß bewegen kann. Alles im Auftrag des Wachstums – den wollen wir natürlich alle, da sind alle Menschen gleich und den können wir nicht ablegen, denn dann sterben wir. Die Kür ist nun, den Wachstum hereinzulassen und nicht zu überdeckeln mit Schuhen, einem „coolen total unabhängigen Single Leben“ oder einem Job der ja nur da ist, bis man was anderes hat (in 20 Jahren NICHT!).

UPL´s richtig behandeln

Chill OUT! Erster Schritt: Erkenne, was los ist! Wenn die Gedanken sich dahin verdichten, dass du beginnst einen Kontext aus den letzten Monaten und deinem Körperbewustsein zu ziehen, dann ist das ein Anfang. Dann erwarte aber nicht ernsthaft, dass Aspirin/Cortison oder Antibiotika dich heilt. Suche nicht ewig. Sondern und das ist die größte aller Aufgaben: Halt die Klappe und höre deinem Körper mal zu. Schmerz oder anderes Unwohlsein ist seine Art der Kommunikation. Er kann auch schön mit dir reden, nur hören wir das leider zu selten. Keine Sorge, das trainiert sich ganz schnell :).

So schnell, wie du den Chill Modus anschmeißt, wird dir dein Körper danken und sich besser fühlen.

Sei dir sicher – Jeder hat seine Päckchen zu tragen.

Ich kann dir versichern, dass jeder egal, wie unantastbar und perfekt er dir erscheinen mag seine Sachen mit sich rumträgt. Manche ziemlich offensichtlich auf der Stirn, manche erkennen es selbst nicht nach Jahren. Aber die UPL´s zu erkennen erfordert viel Mut: Dein Ego muß erkennen, dass sich da was dramatisch ändern könnte (ahhh Gewitter) und dein Opferhaltung wird auf eine harte Probe gestellt. „Why me?“

Beginne UPL´s als Freunde anzusehen, die dich stärker machen wollen

Vertrauen: Genau so wie du jetzt bist, an dem Punkt im Leben, mit den Menschen und mit den Möglichkeiten, die dich umgeben, kannst du in deinem Rahmen und den dir „erträglichen“ UPL´s arbeiten. Alles andere wäre Augenwischerei. Vertraue darauf, dass du das nächste Mal stärker sein wirst. Erinnere dich daran, dass du beim nächsten Problem sagen wirst: „Beim letzten Mal war ich noch viel unentspannter.“ Im besten Fall bist du eh durch und du wirst das Thema gar nicht mehr auf dem Tablett haben.

Sei achtsam

Halt die Augen auf vor unfassbar tollen Situationen, sie sind wie gemacht für den UPL Test: „Wie viel Erfolg, Glück, Liebe und ALLES bin ich wirklich bereit zu ertragen?“ Wenn deine Antwort darauf „ALLES ist gerade gut für mich ist“, dann mach dich darauf gefasst, dass das Gewitter losgeht: Set your Intention, aber bleibe achtsam, was dann losgetreten werden kann. Veränderungen können nur entstehen, wenn sich was verändert. Ein Haus braucht auch erstmal eine tiefe Grube, um zu entstehen. Steig nicht auf das Drama vom Kopf ein. Er wird dir Geschichten erzählen und Emotionen lostreten und alles ganz schwer machen wollen. PRIMA! Let´s get the Party started. Es kann losgehen, anschnallen: Der Fahrstuhl durch die Decke deiner eigenen Limits hat gerade das oberste Stockwerk angefahren.

Enjoy the ride!

 

 

Commitment – seid ihr mit mir?

Es ist ja so eine Sache mit Zielen und klaren Ergebnissen, an denen man arbeitet. Man hat im besten Fall im Job eine To Do Liste. Diese wird auch beständig schön beschäftigt gehalten. Aus dem Büro auf die Matte und Haken dran an den Tag…Innerhalb der letzten, oft extrem herausfordernden Monate, habe ich mich dabei ertappt, wie ich mich mit meinem Yoga herrlich „geparkt“ habe. Ja, ich war immer schön üben, ja ich stehe morgens unverschämt früh auf und es macht mir nichts aus, mich nach 12 Stunden Büro auf die Matte zu bewegen. Aber, ich habe mich geparkt. Aufgaben hin und wieder zurück geschoben, meine eigene Ruhe vor mir her geschoben und auch mich, trotzdem da ja neben mir auf meiner Matte NIEMAND ist, hab ich auch mich immer schön „verdrängt.“ Warum mir das aufgefallen ist? Im Workshop bei Lance Schuler wurde er nicht müde beständig zu wiederholen: „Don´t save yourself for anyone here in this class!“ Manchmal aber auch:“…in this Life!“ Was eine schöne Dramatik in sich trägt. Wenn man das über Tage hört macht es vielleicht KLICK – ja warum denn eigentlich nicht?

Mehr Handstand – tiefer in den Twist und die Hüften, also wenn ich jetzt mal ganz ehrlich bin, geht da auch noch was…Und nach drei oder vier Tagen war ich abends an einem Punkt, der mir aufzeigte, dass ich gerade nichts anderes tue, als zu warten. Ich sitze herum und bin aufgrund einer Fülle von Ereignissen der letzten Monate erstarrt und schiebe mich so vor mir her – eingehüllt in den Yoga Cocoon. Ehrlich? Ein Scheiss Gefühl und wie daraus kommen, wenn die Tatsache, dass sich um einen herum nichts geändert hat die gleiche bleibt? Commitment – Zusage, Beständigkeit, Fokus, Einsatz, bindende Verpflichtung mit einem Selbst. Ich commite mich sehr gern und bin die erste die JAAA schreit, wenn es um Zusagen geht. Aber ich habe mich aufgespart und geparkt für ein Vakuum an Leben. Kein Commitment mit mir bedeutet auch, kein Ziel, bedeutet auch ein dahin plätschern in der Comfort Zone, die so eng ist, dass mir das Atmen schwer fiel innerhalb der letzten Monate. Also Herz auf – Schreien – und Schweiss, Angst und alte Muster auf der Matte lassen. Ich habe jetzt einen Vertrag mit mir: Der Herbst 2011, es laufen noch knapp drei Monate des Jahres und die werden meine. Durch einen lustigen Zufall bin ich bereits im Sommer eine Wette eingegangen (scheinbar war das der Wake-Up Call für das Commitment) und werde drei Monate kein Fleisch und keinen Alkohol trinken (dazu dann mehr, wenn die Zeit rum ist). Und unter anderem auch dadurch wird wieder klar, was wir alle wissen: Wenn du es nicht tust, tut es keiner!

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Ich commite mich mit mir: Mehr Einsatz auf der Matte oder es ehrlich bleiben lassen, wenn da heute nichts zu holen ist (daher geht es jetzt mal wieder zum Ashtanga 2-3 Mal die Woche) – Entscheidungen einfach treffen, nicht schieben – Steuern abhaken, wenn sie auf dem Tisch sind, sich nicht aufsparen. Mein Leben ist jetzt und ich bin hier – Leider nicht auf Maui und leider nicht mit dem Millionär verheiratet, der mich mal so eben um die Welt reisen lässt. Das ist alles sehr schade und ich könnte, da jetzt einfach noch ne Runde drauf warten. Aber es bleibt alles, was ich habe und daraus mache ich jetzt das Beste  – Commitment, das macht zufrieden – denn wenn ich es nicht tue, wird da keiner stehen und applaudieren. Die ersten Tage sind schon rum und ich bin wacher und klarer und bin vor allem wieder mehr bei mir. Versuch es mal, es gibt immer etwas was einen nervt – FACE IT und dann Commitment – Mein Lieblingszitat von der Tür meines Kinderzimmers ist heute noch: Change it, love it or leave it…Und wenn der Arschtritt dazu von einem Australier kommt, den man dafür bezahlt, dass er einem einen unsäglichen Muskelkater verpasst! Me myself and I haben verstanden und sammeln sich nun mal für einen spannenden Herbst! Don´t save yourself!